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Leitprojekte des Kompetenzzentrums Umwelt sind Verfahren, Produkte, Dienstleistungen, Konzepte,
Entwicklungen oder Forschungsergebnisse, die in besonderem Maße geeignet sind, Umweltkompetenz »made in Bavaria« zu demonstrieren.Mit der Prämierung von Leitprojekten unterstützt das bayerische
Kompetenzzentrum Umwelt die Entwicklung und Umsetzung innovativer Vorhaben und sichert dadurch das wissenschaftliche und technische Umwelt-Know-how der Region. So werden in jedem Jahr bis zu drei
Leitprojekte im Rahmen einer offiziellen Auszeichnungsfeier gewürdigt.
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Bei der Verleihung der Staatspreise am 16.3.05 in München(von links nach rechts) MDL H. Guckert, Dr. Markus Glück (TCW). Staatssekretär Hans Spitzner die Preisträger Franz Fastner und Erhard Rudolf (Geschäftsführer der novoflow GmbH)
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Mit dem seit 1952 verliehenen Bayerischen Staatspreis werden hervorragende innovative Leistungen und außergewöhnliche
Erfindungen gewürdigt. Novoflow konnte die Jury mit ihrem gemeinsam mit dem Technologie Centrum Westbayern (TCW) entwickelten Filtersystem und einer völlig neuen Generation von "Composite" Filtern
überzeugen. Das umweltfreundliche Filterverfahren filtert industrielle Prozesswässer, Öle, Fette und auch Abwässer. Neu ist die Art der Düsenanordnung, die für eine besonders effektive Filtration sorgt. Die
Preisverleihung nahm, stellvertretend für die bayerische Staatsregierung, Staatssekretär Hans Spitzner vor. Der Staatssekretär des Bundeswirtschaftsministeriums, Rezzo Schlauch, musste sich kurzfristig
entschuldigen lassen. Den Preis nahm das Entwicklerteam, bestehend aus den beiden Novoflow Geschäftsführern, Franz Fastner und Erhard Rudolf, sowie dem Geschäftsführer des Technologie Centrum Westbayern (TCW), Dr.
Markus Glück, am 16.3.05 entgegen. Gemeinsam haben sie das Verfahren von Grund auf entwickelt, zum Patent angemeldet und zwischenzeitlich mehrfach getestet. „Die ersten Anfragen auf der Messe sind äußerst
positiv“ „Bis aus Japan und Südafrika kommen Interessenten.“ Staatssekretär Spitzner und MdL Helmut Guckert zeigten sich beeindruckt von den Produkten der ausgezeichneten Betriebe. Spitzner begrüßte, dass es dem
TCW offenbar gelungen sei, im Handwerksbereich erfolgreich Fuß zu fassen und mit seinem Erfahrungshintergrund hier gemeinsam neue, erfolgreiche Wege zu gehen. Dies sei mustergültig in Bayern. |
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Pressemitteilung Okt. 2004 |
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Bayerische Umwelttechnologie für Tschechien |
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Treffpunkt: Pilsen |
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2.v.l. Franz Fastner (Geschäftsführer Novoflow), Bayr. Umweltminister Dr. Schnappauf, Erhard Rudolf (Geschäftsführer novoflow)
Schwäbische Handwerksunternehmer auf Kooperationsbörse (treu) Mit den positiven Aspekten der EU-Osterweiterung kamen schwäbische Handwerksunternehmer auf der
Kooperationsbörse"Abwassertechnik, Abfallwirtschaft, Erneuerbare Energien" im tschechischen Pilsen in Kontakt. Durch den EU-Beitritt Tschechiens und die damit verbundene Verwirklichung von
EU-Qualitätsstandards ergibt sich auch ein erheblicher Investitionsbedarf im Bereich der Umwelttechnologie. Das schwäbische Unternehmen Novoflow GmbH aus Oberndorf nutzte die Gelegenheit, Kontakte zu
tschechischen Geschäftspartnern, vor allem aus dem Bereich der Kommunen zu knüpfen. Handwerkskammer organisiert Unternehmerfahrt Im Vortragsteil am Vormittag konnten sich
die Teilnehmer über Finanzhilfen der EU für Projekte im technischen Umweltschutz ebenso informieren, wie über nationale und internationale Förderung von Projekten. Der tschechische Vize-Umweltminister
Tomas Novotny legte die Prioritäten im technischen Umweltschutz für die Kommunen im Nachbarstaat dar. Für Bayerns Umweltminister Dr. Werner Schnappauf stand vor allen Dingen die praktische
Zusammenarbeit im Vordergrund: "Unsere Lebensräume liegen in der Mitte Europas und wir müssen nicht nur auf staatlicher Ebene zusammenarbeiten, sondern besonders auf wirtschaftlicher. Know-How-
und Warentransfer ist kommt dabei eine wichtige Funktion zu." In den kommenden 10 Jahren sollen allein auf dem Sektor Umwelttechnologie zwischen 9 und 10 Milliarden Euro investiert werden. Der
Löwenanteil wird dabei in die drei Bereiche Abwasserreinigung, Abfallwirtschaft und Luftreinhaltung fließen. Die Gemeinden in Tschechien stehen vor der großen Herausforderung Modernisierungsmaßnahmen gemäß
den EU-Auflagen in vergleichsweise kurzer Zeit vorzunehmen. Interessante Kontakte geknüpft Erhard Rudolf und Franz Fastner, Geschäftsführer der Firma Novoflow in Oberndorf, die
sich mit Filtertechnik beschäftigt, sahen in dieser Kooperationsbörse eine gute Möglichkeit Informationen und Kontakte zu erhalten: "Für uns ist von großer Bedeutung mit den tschechischen
Unternehmern und Entscheidungsträgern zusammen zu kommen. Wir haben sehr gute Gespräche geführt und werden diese ersten Kontakte ausbauen. Gerade für KMU's sind solche Plattformen sehr wichtig." Die Handwerkskammer für Schwaben wird in Zukunft verstärkt auf diese Form der Geschäftsanbahnung setzen. Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der HWK Schwaben: "Als Dienstleister für die
Handwerksbetriebe in Schwaben sehen wir es als unsere Aufgabe an, die Handwerksbetriebe nicht nur über solche Veranstaltungen zu informieren, sondern diese Kontakte aktiv zu begleiten." |
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Pressemitteilung Juli.2004 |
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Pressemitteilung Nov. 2003 |
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Lob von Minister für Pumpe-Düse-Filter |
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v.r.nach l. E. Rudolf PDF Filtration, J.Miller Bayr. Landw. Minister, F. Fastner PDF Filtration, OB. P. Kling, Nördlingen, Landrat S. Rössle, MDL
H. Guckert |
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Oberndorf/Nördlingen (dz).
Eine Reise ins Ries benutzte Bayerns Landwirtschaftsminister Josef Miller unter anderem, um das Technologie Centrum Westbayern (TCW) zu besuchen. TCW-Geschäftsführer Dr. Markus Glück stellte ihm fünf
Projekte vor, die auch im Stiel einer Hausmesse im Foyer zu besichtigen waren. Miller nahm sich Zeit, um im Gespräch mit den Vertretern der Oberndorfer Firma Rudolf GmbH, Erhard Rudolf und Franz
Fastner das neu entwickelte Pumpe-Düse-Filtersystem zu begutachten. Er zeigte sich äußerst begeistert über die innovative Technik und lobte das TCW dass zusammen mit der Rudolf GmbH bereits fünf Patente
angemeldet hat. Rudolf und Fastner erklärten dem Minister in einer kurzen Präsentation die Funktionsweise und Einsatzgebiet des PDF-Filters. Schwerpunkte werden momentan in der Abwasserfiltration
(Kleinkläranlagen) gesehen. Auch für Wein und Biodieselfiltration liegen mehrere Anfragen und positive Versuchsergebnisse vor. An der TH Weihenstephan wurden vor kurzem zusammen mit Prof. Dr. Thurner erste
Versuche mit Bier gefahren. Das Ergebnis war verblüffend, wovon sich das Versuchsteam selbst überzeugen konnte. Anschließend sprach der Minister den anwesenden Firmen-Repräsentanten seinen
Respekt aus: „Es gehört einiges dazu, heutzutage das Risiko einer Firmengründung oder Neuentwicklung auf sich zu nehmen“. |
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Pressebericht Sept. 2003 |
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Im Landratsamt Donauwörth erörterten Repräsentanten der Firmen Grünbeck und Rudolf gemeinsam mit dem Technologie
Centrum Westbayern (TCW) Möglichkeiten einer landkreisübergreifenden Kooperation |
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Von links nach rechts: TCW Geschäftsführer Dr. Markus Glück, Landrat Stefan Rößle, Wirtschaftsreferent Veit Meggle, die
Geschäftsführer Erhard Rudolf(Rudolf) und Dr. Günter Stoll (Grünbeck) sowie Franz Fastner (Fastner Filtertechnik).Es ist noch nicht allzu lange her,
da wurde an dieser Stelle über die gemeinsame Entwicklung und Vorstellung eines neuartigen Filteraufbaus durch die Oberndorfer Rudolf GmbH und das Technologie Centrum Westbayern (TCW) auf der Fachmesse
„Achema“ berichtet. Inzwischen zeigt die Fachwelt großes Interesse. Möglichkeiten einer landkreisübergreifenden Kooperation erörterten am Landratsamt die bisherigen Projektpartner gemeinsam mit Dr. Günter
Stoll, Technischer Geschäftsführer der in Höchstädt ansässigen Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH Das 1949 gegründete Unternehmen, welches heute 380 Mitarbeiter beschäftigt, zählt zu den Marktführern
auf dem Gebiet der Wasseraufbereitung. „Wir sind Deutschlands größter Wasseraufbereiter“, so Dr. Stoll. Weltweit vertreibt das Unternehmen kleine und große Anlagen zur Trink- und Abwasseraufbereitung, zur
Reinigung industrieller Prozessabwässer, zur Filtration von Badewasser in Schwimmbädern sowie für verschiedenste Fragestellungen der chemischen Verfahrenstechnik. Alle Wasserattraktionen des Legolands
setzen beispielsweise auf Grünbeck Technologie. Das Angebotsspektrum umfasst auch die Aufbereitung von Brauwasser. „Wir waren und sind immer interessiert, wenn Produktinnovationen durch
Erfinder oder kleinere Betriebe in unserer Branche gewisses Aufsehen erregen“, so Dr. Stoll, der über eine Presseveröffentlichung auf das Projekt aufmerksam wurde. „Natürlich interessiert uns das
Potenzial. Grünbeck war und ist dabei immer ein offener und fairer Partner, vor allem wenn sich die Ideen als ausbaufähig oder marktreif erweisen.“ Die Zusammenarbeit kann für beide
Gesprächspartner bedeutsam sein. Grünbeck erfährt und erhält evtl. Zugang zu einer mehrfach zum Patent angemeldeten Produktinnovation. Bei der Rudolf GmbH setzt man auf Partner. „Wir können die sich
bietenden Anwendungsfelder gar nicht komplett alleine erschließen und sind interessiert, zuverlässige Partner an unserer Seite zu gewinnen. Kurze Wege und Erfahrung sind gewichtige Argumente“, so Erhard
Rudolf. Die Konsultationen mit Grünbeck und anderen, bereits schon von der Messe bekannten Firmen werden auf jeden Fall fortgesetzt. Ebenso laufen weitere Tests, z.B. an der
Staatsbrauerei in Weihenstephan. Landrat Rößle begrüßte die Initiative. „Es zeigt sich, dass wir auf dem richtigen Weg sind und das Technologie Centrum Westbayern, aber auch das Wirtschaftsforum Donau-Ries,
ihre Wirkung so langsam voll entfalten. TCW Geschäftsführer Dr. Markus Glück zustimmend: „Wir werden die Produktidee weiterentwickeln, Vermarktungsstrategien diskutieren und sicherlich bald erste Prototypen
am Markt diskutieren können. Dies sichert die Zukunft aller beteiligten Unternehmen und schafft Arbeitsplätze in der Region.“
Weitere Informationen zu diesem Projekt sind im Internet verfügbar unter www.tcw-donau-ries.de , www.pumpe-duese-filter.de
. Näheres zum Unternehmen Grünbeck findet sich unter www
.gruenbeck.de . |
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Pressebericht Juni 2003 |
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Neuer Filter findet Beachtung |
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Von links: Oberndorfs Bürgermeister Hubert Eberle, Geschäftsführer der Rudolf GmbH, Erhard Rudolf,Geschäftsführer
TCW, Dr. Markus Glück, Geschäftsführer Fastner Filtertechnik, Franz Fastner und Landrat Stefan Rößle Oberndorf (dz).Erfolgreich zurück von der Messe „Achema“ - eine der international renommiertesten Fachmessen für Filtertechnik - in Frankfurt
(Main) stellte das Entwicklerteam um Erhard Rudolf, Geschäftsführer der Oberndorfer Rudolf GmbH, Franz Fastner, selbständiger Konstrukteur vom Technischen Büro Fastner Filtertechnik und TCW Geschäftsführer
Dr. Markus Glück dieser Tage einen neuartigen Prototyp eines höchst effizienten Filteraufbaus vor, den das Team gemeinsam auch zum Patent angemeldet hat. Seit längerem, berichtet Glück,
sei man an der Konzeption und Konstruktion der Filtervorrichtung gemeinsam tätig gewesen: „Vor allem in den zahlreichen Abendstunden des vergangenen Winters sind uns bei Brotzeit und anschließenden
Experimenten in der Werkstatt die besten Ideen gekommen.“ Die ersten Versuche mit dem verblüffend einfachen, aber höchst effizienten Filteraufbau haben beachtliche Ergebnisse erbracht, was Produktivität,
Standzeitenverlängerung und Energieverbrauch betrifft, so Glück. Zahlreiche Messebesucher aus verschiedenen Branchen hätten großes Interesse gezeigt, sagt Erhard Rudolf. Sogar die
Fachzeitschrift „Filtrieren und Separieren“ will darüber berichten. „Ein genialer Ansatz, warum bin ich nur nicht darauf gekommen“, so deren Chefredakteur und in Fachkreisen anerkannter Experte Prof. Dr.
Ing. Siegfried Ripperger. Die Anwendungsmöglichkeiten sind weit gefächert. Von Filterprozessen in der Lebensmittelindustrie, der chemischen Verfahrenstechnik und der pharmazeutischen
Industrie bis zur Trinkwasseraufbereitung oder Wasserentsorgung beziehungsweise Abwasserrückgewinnung sind verschiedenste Einsatzmöglichkeiten denkbar. Besonders attraktiv sind die über den bisherigen
Stand der Technik hinausgehenden Produktinnovationen. So kommt der Filteraufbau ohne aufwendige Drehantriebe aus, kann leicht sterilisiert werden und erlaubt jederzeit den Austausch oder Aus- und Einbau
einzelner Filtermodule. Die intensive Zusammenarbeit mit dem Technologie Centrum Westbayern (TCW) in den zurückliegenden Monaten bezeichnet Erhard Rudolf als unkompliziert, sehr
hilfreich und erfrischend. Ebenso wichtig war der enge Kontakt zum dritten Technologiepartner, der Firma Kerafol GmbH, welche die neuartigen keramischen Filterhilfsmittel herstellt und es dem
Projektteam dankenswerterweise ermöglicht hat, mit auf ihrem Stand auf der „Achema“ vertreten zu sein. Auch Oberndorfs Bürgermeister Hubert Eberle und Landrat Stefan Rößle zeigten sich von der
Vorführung begeistert. „Diese erste mustergültige Produktentwicklung und dieses den gesamten Landkreis umspannende Pilotprojekt regionaler Firmen mit dem TCW zeigt, inwieweit auch andere Unternehmen
von den Aktivitäten des TCW bei Entwicklungsarbeiten profitieren können“, stellte Rößle fest. Man werde sich nun auf die Weiterentwicklung und Unterstützung beim Markteintritt kümmern. Erste Reifetests
mit Produktanwendungen stehen auf dem Plan. „Wir werden uns bemühen, hier weitere regionale Partner und potenzielle Anwender einzubinden“, so Glück und Rudolf. Weite Informationen über das
Entwicklungsprojekt gibt es im Internet unter www.pumpe-duese-filter.de
© 2003 Augsburger Allgemeine
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